Wir haben die Datumgrenze überflogen und überstehen die Ausläufer des Taifuns auch recht gut (die Anschnallzeichen sind die meiste Zeit an und es ist etwas ruckelig). Die Wolkenformationen leuchten im Licht der Abendsonne und dann landen wir kurz nach Sonnenuntergang auf Guam. In Summe hat der Flug jetzt 8 Stunden gedauert.
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Unser Aufenthalt in Guam ist sehr kurz und beschränkt sich auf die ca. 5 Minuten, die wir vom einen Gate zum anderen brauchen. Nach etwa 25 Minuten sind wir schon wieder in der Luft mit Ziel Palau, wo wir nach nicht ganz zwei Stunden sehr ruhigem Flug ankommen.
Wir haben Glück, weil wir unter den ersten bei der Immigration sind und stehen nach wenigen Minuten mit unserem gesamten Gepäck in der Ankunfthalle, wo wir schon von Angestellten des Hotels erwartet werden.
Bei der Fahrt vom Flughafen zum Hotel (es ist leider schon dunkel) fallen uns schon einige Besonderheiten auf:
-Es gilt zwar Rechtsverkehr, aber trotzdem haben ein Großteil der Autos den Fahrerplatz auf der rechten Seite.
-Die Autos fahren kaum schneller als 30 km/h.
-Der Großteil der Geschäfte und Restaurants des ganzen Landes! konzentrieren sich auf ein Stück Straße auf der Insel Koror.
-Wir fahren am Gebäude des obersten Gerichtshofes vorbei - es erinnert stark an die baufällige Leobner Oberlandhalle.
Nach etwas mehr als 20 Minuten kommen wir im Hotel an (Aliiibamou Resorts Carolines). Während wir auf's Einchecken warten (2 amerikanische Paare vor uns brauchen für alles Ewigkeiten - sonst sind sie aber sehr nett) erfahren wir von unserem Fahrer, dass er von den Philippinen stammt und mit seiner Frau gemeinsam im Hotel arbeitet. Ihre Kinder (15 und 17 Jahre alt) sind zu Hause.
Schließlich bekommen wir unseren Bungalow, der einen ganz netten Eindruck macht (und sogar eine funktionierende AirCon hat, was uns freut, weil es in Palau gleich um einiges wärmer als in Hawaii ist).
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Damit ist auch dieser, sehr kurze, Tag schon wieder vorüber.